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Projekt #AnalogTrifftDigital – Sie verlassen die Komfortzone

Augmented Reality als dialogische Erweiterung

Ein Projekt, das analoge Arbeiten mit digitalen Erweiterungen verbindet — AnalogTrifftDigital verleiht Bildern zusätzliche Bedeutungsebenen und lädt die Betrachter ein, Kunst nicht nur zu sehen, sondern im Raum zu erleben.

 

Ausgangspunkt

In einer Zeit, in der digitale und analoge Räume zunehmend verschmelzen, suchte ich nach einer Form, klassische Arbeiten nicht nur zu zeigen, sondern zu öffnen:
Nicht als Flachbild, sondern als Erfahrung im Raum — ein leiser Bruch mit traditionellen Ausstellungsformen.

 

Idee & Haltung

Gemeinsam mit der Künstlerin Soussen haben wir folgendes Konzept entwickelt:
AnalogTrifftDigital
versteht Kunst als fortlaufenden Dialog zwischen:

  • Material und Raum

  • Blick und Bewegung

  • Analogem und Digitalem

Augmented Reality wird hier nicht als technisches Gimmick eingesetzt, sondern als weiteres Ausdrucksmittel: eine Schicht, die sich aus dem Werk heraus entzündet und neue Wahrnehmungsräume öffnet.

 

Begegnung & Beteiligung

Die Arbeiten im Projekt geben nicht nur visuelle Inhalte wieder — sie öffnen Situationen, in denen Publikum, Raum und Werk in Beziehung treten.
Indem Besucher durch ihre eigenen Geräte zusätzliche Ebenen entdecken, entsteht ein Miteinander von:

  • Ich

  • Werk

  • Raum

  • Bewegung

  • Interpretation

So wird Sichtbarkeit nicht länger als abgeschlossenes Objekt, sondern als offener Prozess erlebbar. Bei dieser Ausstellung konnten wir auch besonders viele Kinder und Jugendliche ansprechen. Das war großartig!

 

Ausstellungswirkung

Das Projekt wurde in Rahmeninstallationen gezeigt, bei denen analoge Werke durch digitale Ergänzungen ergänzt wurden — nicht ersetzt, sondern erweitert.
Dadurch wird sichtbar, dass: Bild nicht mehr nur Abbild ist, sondern auch Resonanzraum, die Interpretation wird zum Erlebnis.

 

Auch die Süddeutsche fand das Thema interessant: Süddeutsche Zeitung: Analog trifft digital  und Süddeutsche Zeitung: Digital erweitert.

 


Was hier den Raum erweitert, setzt sich später im Dialog zwischen Mensch und Maschine fort.

Zur Aneignungskunst
Dialog mit der Maschine entdecken


 

Und wie nutzt man diese App?

Hier beispielhaft ein kurzer Videoausschnitt, wie meine Prostituierte des Bildes sich wandelt und mithilfe der Artivive App auf dem Handy zum Leben erweckt wird.

 

 

Und so einfach ging es:

Die App vom Apple Store oder bei Google Play kostenlos herunterladen. Und dann die gekennzeichneten Bilder mithilfe der App ansehen – schon wird man mitgenommen in eine parallele Welt. Funktioniert einfach und super – genial!

 

So können Sie die Artivive Bilder zum Leben erwecken
 
 
 
Kein Smartphone zur Hand? Oder ein Smartphone, aber keine App? Und doch neugierig? Bitte hier klicken.
 
 
 

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