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LEHRE & DIALOG

Meine künstlerische Arbeit versteht sich nicht nur als Produktion von Bildern, sondern als Öffnung von Dialogräumen.

In Gesprächen, Workshops und gemeinsamen Experimenten entstehen Situationen, in denen Fragen zu Kunst, Wahrnehmung und generativer KI gemeinsam erprobt werden können.

Lernen beginnt dort, wo ein Bild nicht erklärt wird, sondern Fragen stellt.  Ein Blick wird zur Idee — und eine Idee zum Dialog, wenn Bilder gemeinsam weitergedacht werden.


Dialogräume mit Schulen und Studierenden

Einige meiner Projekte entwickeln sich zu offenen Dialogräumen, die sich besonders für schulische und hochschulische Kontexte eignen.
Dabei geht es weniger um Technikvermittlung als um das gemeinsame Nachdenken über Autorschaft, Wahrnehmung und Entscheidungsprozesse im Umgang mit generativen Systemen.

Projekte wie Algobrush meets Louise Lawler oder Dialog mit der Maschine zeigen unterschiedliche Wege, wie KI künstlerisch erfahrbar werden kann — einmal als Werkzeug innerhalb einer Aneignungsschleife, einmal als dialogischer Mitspieler.


Wie solche Dialogräume aussehen können

Formate entstehen situativ und orientieren sich am jeweiligen Kontext.
Möglich sind Gesprächsrunden, gemeinsame Bildprozesse oder experimentelle Settings, in denen Schülerinnen und Schüler eigene Erfahrungen mit KI-Systemen sammeln.

Im Mittelpunkt steht nicht das Erlernen einer Technik, sondern das bewusste Erleben von künstlerischen Entscheidungen.


Wenn Interesse besteht, einen solchen Dialograum gemeinsam zu entwickeln, freue ich mich über eine Kontaktaufnahme.

Lehre verstehe ich nicht als Vermittlung von Antworten, sondern als gemeinsames Erzählen von Möglichkeiten.

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