Kunstfotografie – Ein Überblick

Kunstfotografie von Eva Leopoldi – Einführung und Überblick

Die Kamera ist für mich der visuelle Texteditor meiner Erzählungen….der PC, die Maus und die Software sind die Farben und die Möglichkeiten…. und gemeinsam sind wir  Entdecker des Zufalls, Fänger des neu Entdeckten und Inszenierende Ludens Artifex.

                                                                                                                                                                                                                                                                 Eva Leopoldi


 

Die hier gezeigten fotografischen künstlerischen Arbeiten lassen sich folgenden Hauptkategorien zuordnen:

Darstellende Fotografie:


Hierunter fallen Arbeiten aus den Bereichen Reisefotografie und Stadtansichten, Mensch und Natur.

Jegliche fotografische Arbeit der Künstlerin hat durch die Motiv-Auswahl, den bewussten Einsatz von Technik und die Bearbeitung ein charakteristisches „Leopoldi-Label“ – die Fotos zeigen die Welt einfach aus ihrer Sicht, beispielsweise #myworldmycolours. Diese Art der Fotografie gehört keiner kunstphilosophischen Richtung an, ist aber auch ein Teil der fotografischen Arbeit der Künstlerin in dem Bemühen, auch hier neue Eindrücke und erweiterte Sichtweisen aufzuzeigen.

 


Bildschaffende oder Experimentelle Fotografie:

 
Hierunter fallen Arbeiten aus den Bereichen Performative Fotografie und inszenierte Fotografie

Die inszenierende Kunst wurde bereits schon in der malerischen Phase des Kunstschaffens bewusst von Leopoldi eingesetzt.
Vier Schritte sind dafür notwendig:
1. Die Idee – 2. Die narrative Umsetzung – 3. Die Bildgebung auf das Medium – 4. Die Präsentation.

Eine Besonderheit Leopoldis ist der Einsatz von Alter Egos, also „zweiten Ichs“ genannt #Eva.xxxx etc., mit denen die Künstlerin ihre fotografischen Selbstporträts inszeniert.

 




Der weit größte Arbeits-Bereich in der fotografischen Kunst von Eva Leopoldi ist unter dem Begriff Performative Fotografie zu finden.
Sie interpretiert diesen Begriff für ihr Kunstschaffen folgendermaßen:
1. Beginn einer bewussten Handlung – 2. Ein Prozess wird angestoßen – 3. Fallenlassen in das Bewusstsein, dass dieser Prozess nicht kontrolliert werden kann – 4.  Assoziative Beschäftigung mit dem Ergebnis – 5. Digitale Weiterbearbeitung als EINE NEUE Wahrheit unter vielen.

Es entstehen also kontingente Fotografien – sie sind weder notwendig, noch unmöglich, sondern zeigen die Möglichkeit des „Anders-Seins“ auf spielerische Art und Weise.

 


 

In dieser Galerie finden Sie zur Einstimmung Kunstfotografien aus allen Bereichen. 

 



Dies ist nur ein erster Überblick über die Kunstfotografie von Eva Leopoldi  – die Einteilungen sind natürlich nicht zu 100% eindeutig und die Zuordnungen überschneiden sich manchmal, aber sie dienen hoffentlich zum leichteren Navigieren und Zurechtfinden auf dieser umfangreichen Webseite. (Diese ist noch im Aufbau und deshalb sind noch nicht alle Seiten gefüllt – es lohnt sich also, immer mal wieder vorbeizuschauen.) 

 


 

 

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