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Appropriation Art – Part II

#AlgoBrushMeetsLeopoldiPaintress

Nach fast einem Vierteljahrhundert kehre ich zu meinen frühen Aneignungsarbeiten zurück — diesmal im Dialog mit generativer KI.
#AlgoBrushMeetsLeopoldiPaintress versteht sich nicht als Wiederholung, sondern als Weiterführung einer Spur: Bilder begegnen ihren eigenen Geschichten erneut und verändern sich durch neue Werkzeuge.

 

Ausgangspunkt

Diese Serie entstand aus der Frage, wie sich frühere Arbeiten heute anfühlen.
Nicht als Rückblick, sondern als offener Prozess zwischen Erinnerung, Auswahl und neuer Bildentwicklung.

 

Fragen

  • Sprechen diese Bilder noch zu mir?

  • Wie verändert sich ihre Geschichte im heutigen Kontext?

  • Was bedeutet es, eigene Werke erneut zu übersetzen?

 

Antworten

Die Auseinandersetzung wurde zu einem Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Einige meiner frühen Bilder begegnen mir heute wie entfernte Stimmen — sie gehören zu meiner Geschichte, sprechen aber nicht mehr zu meinem heutigen Blick.

Die KI tritt dabei nicht als Werkzeug, sondern als Mitspielerin auf — während ich auswähle, zulasse und verwerfe.

 

Titel als Weiterführung

Auch die Bildtitel bleiben Teil dieses Prozesses.
Sie entstehen nicht als feste Definition, sondern als offene Einladung zur Interpretation — eine weitere Ebene der Aneignung.

Aneignung endet nicht mit einem Werk.
Sie beginnt immer wieder neu — mit dem Blick von heute.

 

 

 

 

Die neue Version versteht sich nicht als Ersatz des Originals, sondern als Weiterführung einer früheren Spur.

 

Diese Weiterführung setzt sich im Projekt AlgoBrush meets Louise Lawler fort.

→ Zum Projekt AlgoBrush meets Louise Lawler

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