Diese Seite stellt Material zur Weiterführung des Projekts Algobrush meets Louise Lawler bereit.
Das Projekt versteht Aneignung als fortlaufende künstlerische Praxis.
Die hier zur Verfügung gestellten Tracings sind nicht als abgeschlossene Arbeiten gedacht, sondern als Ausgangspunkt für neue Bildentwicklungen mithilfe bildgenerierender KI.
Ausgangspunkt des Projekts ist Louise Lawlers Aneignung bestehender Kunstwerke, mit der sie Fragen von Kontext, Autorschaft und Wert sichtbar gemacht hat.
In Algobrush meets Louise Lawler werden diese Strategien weitergeführt: Lawlers Tracings werden angeeignet, in neue Bildinhalte übersetzt und anschließend erneut in Tracings überführt.
Diese zweite Ebene der Tracings bildet das Material, das neben den Tracings von Louise Lawler hier weitergegeben wird.
Material
Die hier bereitgestellten Tracings basieren auf den im Projekt entwickelten Bildinhalten.
Sie sind bewusst reduziert gehalten und dienen als offene Struktur für eigene Weiterführungen.
→ Tracing-Set Lawler herunterladen – PDF🔗
→ Tracing-Set Leopoldi herunterladen- PDF🔗
Die Tracings dürfen verändert, ergänzt und weitergegeben werden.
Hinweise zur Weiterarbeit
Die Arbeit mit den Tracings folgt keiner festgelegten Bildsprache.
Entscheidend ist nicht die Reproduktion bestehender Motive, sondern die Entwicklung neuer Bildinhalte.
Bildgenerierende KI wird dabei als Werkzeug verstanden, nicht als autonomer Akteur.
Der Zufall kann zugelassen werden, muss es aber nicht.
Die entstandenen Bilder sind Teil einer offenen Aneignungskette und können wiederum als Ausgangspunkt für weitere Übersetzungen dienen.
Eine ausführliche Auseinandersetzung mit dem Projekt – inklusive Bildmaterial, Kontext und weiterführender Texte – ist in Buchform erschienen.
→ Zur Publikation🔗